Welches Fischernetz
brauche ich?
Vier Fragen, und Sie wissen, welcher Netztyp zu Ihrem Gewässer passt. Kein Fachwissen nötig.
Wie tief ist Ihr Gewässer dort, wo Sie fischen?
Fischen Sie stationär oder vom Boot mit Drift?
Wollen Sie eine bestimmte Fischgröße oder ein breites Spektrum?
Wie ist das Wasser meistens?
Die vier Netztypen
Stellnetz — der Allrounder
Steht senkrecht im Wasser, verankert. Der häufigste Netztyp. Einwandig (Kiemennetz) für gezielten Fang über die Maschenweite, dreiwandig (Trammelnetz) für ein breiteres Spektrum. Wenn Sie sich nicht sicher sind, ist ein Stellnetz fast immer die richtige Wahl. Stellnetze ansehen.
Treibnetz — für die Bootsfischerei
Driftet mit der Strömung, während Sie im Boot bleiben. 50 m lang, auf dicker DANLINE 6 mm. Oberflächen- oder Grundvariante, je nachdem, wo die Fische stehen. Treibnetze ansehen.
Rahmennetz — wenn es auf Fang ankommt
Stellnetz mit eingebauten 0,5×0,5-m-Rahmen, die tiefe Taschen bilden. Fängt bei gleicher Maschenweite mehr als ein normales Stellnetz — kostet aber auch mehr. Rahmennetze ansehen.
Kurznetz — für flaches Wasser
Nur 1,0 m hoch. In Kanälen und an flachen Ufern, wo ein hohes Netz sich umlegt oder im Grund wühlt. Technisch ein normales Stellnetz in halber Höhe. Kurznetze ansehen.
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